Unser Chor arbeitet auf Projektbasis. Das bedeutet, dass sich die Sänger nicht zwingend an unserenVerein binden müssen.  Seit Juni 2018 leitet Heike Haefner-Volmer unseren  Chor mit Schwung und Temperament. Wir haben Spaß dabei und freuen uns über unsere Fortschritte.

 

Sie ist vielen sicherlich als Kirchenmusikerin aus Ahaus-Wüllen oder Lehrerin am Canisiusstift Ahaus sowie durch zahlreiche Konzerte als Organistin bekannt. Heike Haefner­Volmer studierte an der heutigen Universität der Künste in Essen Katholische Kirchenmusik und erlangte nach dem A­ Examen auch die künstleri­sche Reifeprüfung im Fach Cembalo. Regelmäßige kirchenmusikaische Fortbil­dungen folgten, auch in Stimmbildung und Chorleitung.

Schon während des Studiums leitete sie Kinder­ und Kirchenchöre, führte eine Jugendband, Schola und Instrumentalensemles und baute ihr Conti­nuospiel aus. 1987 bis 2003 wurde sie nach dem Examen Kantorin an St. Paul in Reck­linghausen, führte dort jährliche Orchestermessen in Zusammenarbeit mit den Gelsenkirchener Sinfonikern und der Neuen Philharmonie Westfalen auf und war Mitinitiatorin der Recklinghäuser Orgeltage.

Seit 2003 ist sie Kantorin an St. Andreas, Ahaus­ Wüllen, gestaltet Kirchen­konzerte solistisch (Orgel, Cembalo) sowie begleitend, in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Ensembles und Solisten, gründete den Förderkreis Kirchenmusik an St. Andreas und arbeitet mit im Arbeitskreis Kirchenmusik VHS und KBW.

 

Dan Forrest wurde am 07.01.1978in New York geboren. Das Spektrum seiner Kompositionen reicht von erweiterten Hauptwerken für Chor und Orchester und bedeutendem Konzertchorrepertoire über zugänglichere Werke für Kirchen- und Gemeindechöre bis hin zu Instrumentalwerken, die von Bläserensemblestücken bis hin zu Solosonaten reichen.

 

Dr. Forrests Arbeit hat sich im Chorrepertoire in den USA und auf der ganzen Welt etabliert und wurde mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen ausgezeichnet, darunter dem ASCAP Morton Gould Young Composer's Award, dem ACDA Raymond Brock Award, dem ALCM Raabe Prize und vielen anderen.

 

Seine Werke werden als „großartige, sehr geschickt konstruierte Klangskulptur“ (Classical Voice) gepriesen.

 

Seine Chorwerke wurden von professionellen Chören wie Seraphic Fire und VOCES8 aufgenommen, wurden in zahlreichen nationalen Radio- und Fernsehsendungen der USA gezeigt und werden regelmäßig auf Festivals in der Carnegie Hall und in anderen bedeutenden internationalen Veranstaltungsorten aufgeführt.

 

Seine Hauptwerke Requiem for the Living (2013) und Jubilate Deo (2016)haben sich schnell zum Standardrepertoire für Chor- und Orchesterwerke auf der ganzen Welt entwickelt, und sein neuestes Hauptwerk LUX: The Dawn From On High (2018) erlangt eine ähnliche Kritik Anerkennung.

 

Informationen aus danforrest.com

 

Mendelssohns Vertonung des 42. Psalms entstand größtenteils 1837 während seiner Hochzeitsreise. Er vertonte den Text des Psalmes nahezu vollständig. Lediglich Vers 7b mit inhaltlich unwichtigen geographischen Angaben fehlt vollständig; ferner wurde Vers 11, der einige frühere Stellen wieder aufgreift, durch wörtliche Wiederholungen ersetzt.

 

Die Uraufführung (mit dem jetzigen Chor Nr. 4 als Schlusschor) fand am 1. Januar 1838 im Leipziger Gewandhaus statt; im Frühjahr des gleichen Jahres folgte die überarbeitete, endgültige Fassung.

Die Psalmkantate wurde zu Lebzeiten des Komponisten häufig aufgeführt und auch vom selbstkritischen Mendelssohn als eine seiner besten Kirchenkompositionen eingeschätzt.

 

Informationen aus Wikipedia

 

Felix Mendelssohn Bartholdy (* 03. 02.1809, Hamburg; + 04.11.1847, Leipzig) trat im Alter von neun Jahren zum ersten Mal öffentlich auf, gemeinsam mit seiner Schwester Fanny. In den 1820er Jahren unternahm er zahlreiche Konzertreisen durch Frankreich, Italien, England und Schottland. 1833 wurde er Musikdirektor in Düsseldorf, 1835 Gewandhauskapellmeister in Leipzig. Zusammen mit Verlegern, Gelehrten und anderen Komponisten gründete er 1843 das Leipziger Konservatorium. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Konzerte, Vokal-, Orchester-, Kammermusik- und Klaviermusikwerke sowie fünf Sinfonien.

 

Informationen aus Wikipedia